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Start-ups und IT: Worauf kommt es an?

Auch für Start-ups gilt: Eine leistungsfähige und passgenaue IT-Infrastruktur ist einer der entscheidenden Faktoren für Erfolg im Markt. Denn die Unternehmens-IT sorgt für einen reibungslosen Ablauf interner Prozesse und gewährleistet zudem die Sicherheit von Unternehmens- sowie Kundendaten. Gerade junge Gründer müssen gut vernetzt sein und flexibel kommunizieren können.

 

Das Problem dabei: Vielen Start-ups fehlen für die eigenständige Umsetzung einer geeigneten IT-Infrastruktur oft Zeit, notwendiges Fachwissen und Erfahrung. Auch die hohen Investitionskosten für moderne, leistungsfähige Hard- und Software sind für Gründer eine große Herausforderung.

 

Wie Start-ups von Anfang an eine moderne IT etablieren, haben wir hier zusammengefasst:

 

  • IT-Management: Start-ups haben oft weder die Zeit noch das Know-how, um die Unternehmens-IT selbst zu managen. Angesichts des anhaltenden IT-Fachkräftemangels ist es zudem schwer, Mitarbeiter mit entsprechendem Fachwissen zu finden. Eine sinnvolle Alternative ist das Auslagern der IT an einen externen Dienstleister: Dieser verwaltet als Managed Services Provider die gesamte oder Teile der IT und gewährleistet dabei auch eine hohe IT-Sicherheit.

 

  • Cloud-Computing: Eine Alternative zur traditionellen IT-Infrastruktur bietet virtualisierte Hard- oder Software, die in die Cloud eines Dienstleisters ausgelagert wird. Dieser managt die Services und stellt gleichzeitig sicher, dass die Unternehmen Anforderungen an die IT-Sicherheit wie Antivirus- oder Firewall-Management einhalten.

    Ein weiterer Vorteil: Beim Cloud-Computing behalten Start-ups ihre Kosten im Blick
    – denn bei der Nutzung von Cloud Services beziehen sie nur die Leistungen, die sie wirklich benötigen. Zudem sind die Services jederzeit flexibel skalierbar und lassen sich so schnell an sich verändernde Bedürfnisse anpassen.

 

  • Digital Workplace: Gerade junge Gründer wollen flexibel und mobil arbeiten und dabei gleichzeitig gut vernetzt sein. Dafür eignet sich Hard- oder Software, die nach dem Prinzip „Plug & Play“ funktioniert: Hierbei lassen sich Geräte ohne weitere Einstellungen überall und jederzeit an die bestehende IT-Infrastruktur anschließen. Auch Cloud-Lösungen bieten für eine moderne Arbeitsweise wesentliche Vorteile, denn Mitarbeiter können so zeit- und ortsunabhängig auf Programme oder Daten zugreifen.

 

  • IT-Sicherheitskonzept: Egal, wie klein oder groß ein Unternehmen ist – jedes muss sich vor den steigenden Cyber-Attacken wie Phishing oder Malware schützen. Datendiebstahl zieht oft hohen wirtschaftlichen Schaden nach sich und kann das Image nachhaltig schädigen. Deshalb ist ein individuelles, umfassendes IT-Sicherheitskonzept auch für Start-ups ein absolutes Muss. Um von Beginn an alle Einfallstore für Cyberkriminelle zu schließen, ist es wichtig, Maßnahmen zur IT-Sicherheit bereits beim Aufbau der IT-Infrastruktur zu verankern.

 

Für die Umsetzung der IT-Architektur samt IT-Sicherheitskonzept können Start-ups aus einer Vielzahl von Anbietern und IT-Services wählen. Bei der Auswahl des Dienstleisters sollten sie vor allem darauf achten, dass dieser ihre Bedürfnisse und Anforderungen versteht – denn Start-ups brauchen meist keine Lösungen von der Stange, sondern schlanke, aber skalierbare Services.

Start-ups und IT: Worauf kommt es an?

 

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