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Managed Endpoint Security: Sicherheit für Endgeräte

25. Januar 2019
Verfasst von Wulf Vogel

Austausch zu Mobile First

Bild: © Pixabay.com

Datendiebstahl oder Spionage sind existenzielle Bedrohungen für Unternehmen. Eine ausgefeilte IT-Sicherheitsstrategie ist daher elementar – und sollte unbedingt die Endgeräte einschließen. Doch diese sind oft sehr zahlreich, haben vielfältige Betriebssysteme und sind somit beliebte Einfallstore für Cyberattacken. Obwohl eine lückenlose Absicherung schwierig ist, bildet Endpoint Security eine wichtige äußere Verteidigungslinie gegen potenzielle Angreifer.

Sensible Daten schützen

Die von Unternehmen und Mitarbeitern genutzten Geräte müssen gezielt vor Angriffen aller Art geschützt werden. Denn auf Laptops, Smartphones oder Tablets befinden sich meist sensible Kundendaten oder interne Informationen. Verbinden sich Mitarbeiter remote mit dem Unternehmensnetzwerk, schaffen sie so unbewusst zusätzliche Schlupflöcher. Oft werden die Geräte in unsicheren Umgebungen betrieben und sind über eine VPN-Verbindung mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden – so erhalten Hacker leicht Zutritt zum Netzwerk.

Endpunkte permanent überwachen

Wichtig sind eine gezielte Absicherung sowie eine zuverlässige, gesicherte Vernetzung der Geräte. Die IT-Sicherheit muss dabei alle Geräte umfassen, die remote auf das Netzwerk zugreifen können. Darüber hinaus sollten auch die Endpunkte selbst rund um die Uhr überwacht werden. Nur so lassen sich Angriffe erkennen und verhindern. Bei der Endpoint Protection werden alle Aktivitäten und Prozesse beobachtet und potenziell gefährliche Aktivitäten unterbunden. Sollte es dennoch zu einem Vorfall kommen, wird die Malware schnell und automatisch von allen betroffenen Endgeräten entfernt. So verhindern Firmen, dass Schadsoftware bzw. Unbefugte auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen und größerer Schaden entsteht.

Umfassende Datensicherheit

Um dauerhaft ein hohes Sicherheitslevel zu gewährleisten, sind Updates, eine konstante Kontrolle und eine schnelle Reaktionsfähigkeit wichtig. Firmen greifen deswegen oft auf externe Managed Services Provider zurück, die diese Aufgaben übernehmen. Aus Zeitgründen, aufgrund von fehlendem Knowhow oder fehlender IT-Infrastruktur kann es für Unternehmen eine große Herausforderung sein, ein permanentes Screening selbst durchzuführen.

Mit Managed Services wie IntelliRemote übernehmen externe IT-Dienstleister alle anfallenden Aufgaben rundum die IT. Sie unterstützen beispielsweise beim Rollout der IT-Sicherheitslösung auf den Geräten, bei der Server-Überwachung oder der Konfiguration der Firewall. Durch die konstante Betreuung sind IT und Endgeräte zu jeder Zeit geschützt. So behalten Unternehmen die Kontrolle über die IT – und ihre mobilen Geräte.


 

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