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KMU: IT-Sicherheitskonzepte oft noch Mangelware

Karlsruhe, 31. Juli 2018 – KMU und Ein-Personen-Unternehmen haben trotz steigender Internetkriminalität oft noch keine IT-Sicherheitskonzepte eingeführt. „Kleinere Firmen sind immer noch der Meinung, es gäbe bei ihnen nichts zu holen. Das aber ist ein Trugschluss. Denn auch bei ihnen finden sich Passwörter, Kunden- oder Finanzdaten. Ein Verlust dieser Daten hat meist dramatische Folgen“, erklärt Gert Rudolph, Geschäftsführer des Karlsruher IT-Dienstleisters InterConnect GmbH & Co. KG, der KMU auch in Fragen der IT-Sicherheit berät. „Viele Firmen kommen erst dann zu uns, wenn es schon zu spät ist, und es nur noch um Schadensbegrenzung geht.“

Beliebte Schlupflöcher für Angreifer

Typische Schwachstellen und damit klassische Sicherheitslücken sind bei kleineren Firmen neben veralteter Hard- und Software das Fehlen von Patches und Sicherheitsupdates, eines Firewall-Konzepts, eines Mobile Device Managements zur sicheren Verwaltung mobiler Geräte im Unternehmensnetzwerk, von Backup- und Restore-Strategien sowie eines wirksamen Viren- und Spamschutzes. „KMU verfügen im Gegensatz zu Großunternehmen oft nicht über das Know-how oder die personellen Ressourcen, um sich in IT-Fragen optimal aufzustellen“, führt Rudolph aus.

ZAC hilft bei Täter-Identifizierung

In Deutschland richten gezielte Angriffe auf Unternehmen bereits großen Schaden an. Über das Darknet angebotene Cybercrime-Dienstleistungen sind zu einem lukrativen Geschäft geworden. Das Land Baden-Württemberg bietet mit dem Landeskriminalamt (LKA) und der dort angesiedelten Zentralen Ansprechstelle für Cybercrime (ZAC) zwar eine Anlaufstelle für Unternehmen. Allerdings hilft diese bei der Identifizierung der Täter, aber nicht bei der Wiederherstellung der IT oder beim Aufbau vorbeugender IT-Sicherheitskonzepte.

IT-Sicherheitskonzepte passend für Firmengröße

Als externe IT-Abteilung unterstützt die InterConnect GmbH & Co. KG kleine und mittlere Unternehmen bei der Optimierung der IT-Sicherheit. Mit einer IT-Infrastrukturanalyse bestimmt der IT-Dienstleister den aktuellen Sicherheitsstatus, so dass sich Lücken systematisch schließen lassen. „Ein IT-Sicherheitskonzept ist nur dann gut, wenn es auf die Größe und Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmt ist. Kleine Unternehmen brauchen nicht große, kostenträchtige Lösungen, sie brauchen sie passgenau“, sagt Rudolph.

KMU müssen deshalb bei der Auswahl des IT-Dienstleisters ein besonderes Augenmerk auf die individuelle Beratung und Umsetzung legen.

 

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Über InterConnect:

Die InterConnect GmbH & Co. KG betreut branchenübergreifend kleine, mittlere und große Unternehmen in Karlsruhe und Umgebung bei IT-Fragen und Projekten. Die Schwerpunkte des mittelständischen, inhabergeführten Unternehmens mit Sitz in der Technologie-Metropole Karlsruhe sind IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit, IT-Service und Softwareentwicklung. InterConnect wurde 1989 von Geschäftsführer Gert Rudolph gemeinsam mit Peter Rohnacher gegründet. Weitere Informationen unter: www.interconnect.de

 

Bildmaterial:

Gert Rudolph, Geschäftsführer der InterConnect GmbH & Co. KG, Quelle: InterConnect

 

 

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