Vernetzung von digitalen Daten

Was bedeutet Digitale Transformation?

11. November 2016
Verfasst von Sarah Schaudel

"Was verstehen Sie unter Digitaler Transformation?"

"Digitale... Digi... Oh Gott. Jetzt fragen Se... Jetzt haben Sie mich erwischt..."

Die Initiative Deutschland Digital schreibt: "Deutschland bleibt ein Nachzügler in der Digitalen Transformation", "Platz sechs hinter den USA, Südkorea, Großbritannien, Finnland und Japan ist für den Standort Deutschland eine schlechte Nachricht, zumal kaum eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahr zu erkennen ist."

Wobei gehören wir zu den Nachzüglern?

Alles beginnt mit Daten, um genauer zu sein mit digitalen Daten. Im Radio hört man ab und an Werbung, die dazu auffordert alte Fotos und Dias zu digitalisieren, das heißt analoge Bilder werden elektronisch gespeichert, also eingescannt und können am Computer vervielfältigt, bearbeitet und verwendet werden.

Wer erinnert sich noch an die Zeit, vor der Digitalisierung? Dokumente, Bilder, Tonaufnahmen, Filme... alles liegt heute in digitaler Form vor.

Schreibmaschine, Videos und Schallplatten sind nunmehr Retroartikel!

Mit dem Internet begann die Vernetzung dieser digitalen Daten. Enzyklopädien haben ausgedient, Nutzer können jederzeit die gewünschten Informationen abrufen. Dienstleistungen, Produkte und Preise vergleichen, kaufen und bewerten. Das Konsumentenverhalten hat sich dadurch verändert.

Aber auch die Arbeitsplätze und –methodik verändert sich. Ob im Home Office oder auf dem Weg zum Kundentermin… mit mobilem Internet ist es ist möglich von überall aus zu arbeiten. Das geht so weit, dass manche Arbeitgeber weniger Arbeitsplätze einrichten, als Mitarbeiter beschäftigt werden. Wann von zu Hause oder im Büro gearbeitet wird unter den Kollegen abgesprochen.

Klassische Geschäftsmodelle haben ausgedient

Arbeit- und Privatleben, Bildung, Wirtschaft oder Politik. Die digitale Transformation betrifft alle Bereiche. Und um wettbewerbsfähig zu bleiben müssen sich Unternehmen aktiv am Wandel beteiligen, sonst werden sie von Startups oder Unternehmen aus fremden Märkten verdrängt.

Whatsapp hat die SMS abgelöst. Netflix steht in Konkurrenz mit Film- und Fernsehen. Spotify macht den Kauf von Musik überflüssig. Amazon bietet Versicherungen an. Google und Apple entwickeln Autos.

Um Kundenbedürfnisse langfristig abzudecken muss man die Kommunikation mit dem Kunden verbessern. Sie müssen Ihre Interessenten und Kunden besser kennenlernen, deren Erwartungen auf jedem Kanal – online oder offline – erfüllen und die Erlebnisse, sprich User- oder Customer Experience, verbessern. Denn durch die Kundenzufriedenheit können Sie sich von anderen Unternehmen abheben.

Zur Verbesserung der Kundenerlebnisse müssen neue und kundennahe Technologien eingesetzt werden. Das bestehende Geschäftsmodell muss um ein digitales Geschäftsmodell ergänzt werden.

 „Das haben wir schon immer so gemacht.“

Die Prozesse und Schnittstellen innerhalb des Unternehmens müssen optimiert werden, mit dem Ziel eine neue, effiziente Arbeitsweise zu entwickeln. Ausgehend von der Unternehmensführung müssen alle Mitarbeiter hinter dem Wandel stehen. Um sich frei von veralteten Methoden zu machen, ist es ratsam sich einen externen Partner zu suchen, der Sie bei Ihrer digitalen Transformation unterstützt, begleitet und schult.

 

 

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